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Berufs- und Fachanwaltsordnung
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Das braucht der Anwalt für sich selbst Zum Werk Der Kommentar erschliesst die Berufs- und die Fachanwaltsordnung durch eine systematische Erläuterung. Kommentiert sind ausserdem die 43 bis 59m BRAO (Rechte und Pflichten des Rechtsanwalts). Inhalt - Berufsordnung - Fachanwaltsordnung - Bundesrechtsanwaltsordnung ( 43 - 59m) Vorteile auf einen Blick - bereits mit dem ab 1.1.2016 geltenden Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte - bereits mit den Änderungen durch die UWG-Novelle 2015 - mit dem neuen Fachanwalt für Vergaberecht und dem Fachanwalt für Migrationsrecht - BORA auf neuem Stand Zur Neuauflage Die 6. Auflage bringt den Kommentar auf den aktuellen Stand. In der BORA gab es Änderungen u.a. bei der Verschwiegenheitspflicht, der Werbung, den widerstreitenden Interessen, der Unterrichtung von Mandanten und infolge der Aufhebung des 29 BORA (Berufsordnung und CCBE-Berufsregeln). Eingearbeitet sind dabei bereits die Beschlüsse der 8. Sitzung der 5. Satzungsversammlung vom 16.3.2015, mit denen u.a. der neue Fachanwalt für Vergaberecht eingeführt wurde, sowie die Einführung des Fachanwalts für Migrationsrecht in der 1. Sitzung der 6. Satzungsversammlung am 9.11.2015. Die Kommentierung der FAO wird darüber hinaus ebenfalls auf den aktuellen Stand gebracht. In der Kommentierung der BRAO ( 43-59m) wird bereits die 2016 in Kraft tretende Neuordnung des Rechts des Syndikusanwalts berücksichtigt. Daneben sind insbesondere die Änderungen durch die Einführung der PartGmbB, die Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten (Stichwort 'besonderes elektronisches Anwaltspostfach'), das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken sowie das 2. Änderungsgesetz zum UWG zu nennen. Zu den Autoren Bearbeitet von Holger Grams, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht in München, Dr. Wolfgang Hartung, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in Mönchengladbach, ehem. Vizepräsident der RAK Düsseldorf, Prof. Dr. Kai von Lewinski, Universität Passau, Hartmut Scharmer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg, Hauptgeschäftsführer der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer, Dr. Henning von Wedel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht in Hamburg. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Anwaltskammern, Anwaltvereine, Richter, Mitarbeiter der Justizverwaltungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
Zum Angebot
§ 37 JGG: Empirische Befunde und normative Desi...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 10, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Spezialisierungen finden wir seit jeher in jedem Berufsbereich. Sei es in der freien Wirtschaft, in medizinischen oder juristischen Berufen. Die Gebiete sind so umfangreich geworden, dass es einer einzelnen Person meist unmöglich ist, einen gesamten Berufsbereich komplett abzudecken. Infolgedessen wählt man seine Geschäftspartner vielfach anhand deren Fachqualifikation. Ein Tiefbauingenieur plant keine komplexen Bürogebäude und in der Medizin ist es selbstverständlich mit seinen speziellen Leiden zum Facharzt zu gehen. Gleiches gilt zunehmend für die Juristerei. In vielen Rechtsgebieten besteht mittlerweile die Möglichkeit für Juristen, sich im Rahmen der Fachanwaltsordnung die Bezeichnung 'Fachanwalt' verleihen zu lassen. Diese soll im Rahmen des 43c der Bundesrechtsanwaltsordnung als Nachweis dafür dienen, dass der Inhaber besondere Kenntnisse und Erfahrungen in einem Rechtsgebiet erworben hat. Dies ermöglicht dem Mandanten, seinen Rechtsbeistand speziell hin-sichtlich der vorliegenden Problematik auszuwählen. Anders verhält es sich auf der Seite der Justiz. Um die gesellschaftliche Akzeptanz zu sichern, ist es notwendig, dass das Organ der Rechtsprechung als fähig anerkannt ist, seine Aufgabe als Sicherungsinstanz unserer Gesellschaftsordnung entsprechend wahrzunehmen. Dies gilt insbesondere für das Strafrecht, denn obgleich der rechtstaatlichen Legitimation des Gerichts, entscheidet es über Menschenschicksale und übt Macht und Herrschaft in unserer Gesellschaft aus . Dazu ist es zweifelsohne notwendig sich mit den Tatbeständen und der Prozessordnung sowie dem materiellen Recht anderer Rechtsgebiete auszukennen. Jedoch ist die Aufgabe der Strafgerichtsbarkeit umfassender. Sie muss sich mit den Motiven für Taten auseinander setzen, der Entstehung von Kriminalität, mit der Schuld der Täter, mit der Schuldfähigkeit der Täter, mit Sanktionen und deren Wirkung. Im Bereich des Jugendstrafrechts wurde dies bereits frühzeitig zumindest erkannt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Berufs- und Fachanwaltsordnung
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Das braucht der Anwalt für sich selbst Zum Werk Der Kommentar erschließt die Berufs- und die Fachanwaltsordnung durch eine systematische Erläuterung. Kommentiert sind außerdem die 43 bis 59m BRAO (Rechte und Pflichten des Rechtsanwalts). Inhalt - Berufsordnung - Fachanwaltsordnung - Bundesrechtsanwaltsordnung ( 43 - 59m) Vorteile auf einen Blick - bereits mit dem ab 1.1.2016 geltenden Gesetz zur Neuordnung des Rechts der Syndikusanwälte - bereits mit den Änderungen durch die UWG-Novelle 2015 - mit dem neuen Fachanwalt für Vergaberecht und dem Fachanwalt für Migrationsrecht - BORA auf neuem Stand Zur Neuauflage Die 6. Auflage bringt den Kommentar auf den aktuellen Stand. In der BORA gab es Änderungen u.a. bei der Verschwiegenheitspflicht, der Werbung, den widerstreitenden Interessen, der Unterrichtung von Mandanten und infolge der Aufhebung des 29 BORA (Berufsordnung und CCBE-Berufsregeln). Eingearbeitet sind dabei bereits die Beschlüsse der 8. Sitzung der 5. Satzungsversammlung vom 16.3.2015, mit denen u.a. der neue Fachanwalt für Vergaberecht eingeführt wurde, sowie die Einführung des Fachanwalts für Migrationsrecht in der 1. Sitzung der 6. Satzungsversammlung am 9.11.2015. Die Kommentierung der FAO wird darüber hinaus ebenfalls auf den aktuellen Stand gebracht. In der Kommentierung der BRAO ( 43-59m) wird bereits die 2016 in Kraft tretende Neuordnung des Rechts des Syndikusanwalts berücksichtigt. Daneben sind insbesondere die Änderungen durch die Einführung der PartGmbB, die Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten (Stichwort 'besonderes elektronisches Anwaltspostfach'), das Gesetz gegen unseriöse Geschäftspraktiken sowie das 2. Änderungsgesetz zum UWG zu nennen. Zu den Autoren Bearbeitet von Holger Grams, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Versicherungsrecht in München, Dr. Wolfgang Hartung, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht in Mönchengladbach, ehem. Vizepräsident der RAK Düsseldorf, Prof. Dr. Kai von Lewinski, Universität Passau, Hartmut Scharmer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg, Hauptgeschäftsführer der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer, Dr. Henning von Wedel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht in Hamburg. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Anwaltskammern, Anwaltvereine, Richter, Mitarbeiter der Justizverwaltungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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§ 37 JGG: Empirische Befunde und normative Desi...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 10, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Spezialisierungen finden wir seit jeher in jedem Berufsbereich. Sei es in der freien Wirtschaft, in medizinischen oder juristischen Berufen. Die Gebiete sind so umfangreich geworden, dass es einer einzelnen Person meist unmöglich ist, einen gesamten Berufsbereich komplett abzudecken. Infolgedessen wählt man seine Geschäftspartner vielfach anhand deren Fachqualifikation. Ein Tiefbauingenieur plant keine komplexen Bürogebäude und in der Medizin ist es selbstverständlich mit seinen speziellen Leiden zum Facharzt zu gehen. Gleiches gilt zunehmend für die Juristerei. In vielen Rechtsgebieten besteht mittlerweile die Möglichkeit für Juristen, sich im Rahmen der Fachanwaltsordnung die Bezeichnung 'Fachanwalt' verleihen zu lassen. Diese soll im Rahmen des 43c der Bundesrechtsanwaltsordnung als Nachweis dafür dienen, dass der Inhaber besondere Kenntnisse und Erfahrungen in einem Rechtsgebiet erworben hat. Dies ermöglicht dem Mandanten, seinen Rechtsbeistand speziell hin-sichtlich der vorliegenden Problematik auszuwählen. Anders verhält es sich auf der Seite der Justiz. Um die gesellschaftliche Akzeptanz zu sichern, ist es notwendig, dass das Organ der Rechtsprechung als fähig anerkannt ist, seine Aufgabe als Sicherungsinstanz unserer Gesellschaftsordnung entsprechend wahrzunehmen. Dies gilt insbesondere für das Strafrecht, denn obgleich der rechtstaatlichen Legitimation des Gerichts, entscheidet es über Menschenschicksale und übt Macht und Herrschaft in unserer Gesellschaft aus . Dazu ist es zweifelsohne notwendig sich mit den Tatbeständen und der Prozessordnung sowie dem materiellen Recht anderer Rechtsgebiete auszukennen. Jedoch ist die Aufgabe der Strafgerichtsbarkeit umfassender. Sie muss sich mit den Motiven für Taten auseinander setzen, der Entstehung von Kriminalität, mit der Schuld der Täter, mit der Schuldfähigkeit der Täter, mit Sanktionen und deren Wirkung. Im Bereich des Jugendstrafrechts wurde dies bereits frühzeitig zumindest erkannt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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